Schlaraffenland?

Jeder kann so viel von allem essen und trinken, wie er es gerne möchte. Ob Erdbeeren aus Spanien im Januar, Spargel aus Mexiko im Februar oder Fleisch (aus der Schweiz oder anderswo) zum Frühstück, Znüni, Zmittag und Znacht. Es gibt keine Grenzen. Wir fordern staatliche Eingriffe in das Oligopol von Coop, Migros und anderen Grosshändlern!

Weniger Fleisch und Milch!

Ohne eine Veränderung unserer absurden Ernährungsgewohnheiten ist der Klimawandel nicht bekämpfbar. Noch immer wird der Einfluss der Landwirtschaft auf das Klima marginalisiert. So subventioniert der Bund zum Beispiel Fleisch- und Milchwerbung. Wir fordern Transparenz über die Bundesausgaben für die Landwirtschaft. Zudem setzen wir uns für eine Förderung der bewussten und nachhaltigen Ernährung ein.